If you’re new to the massive multiplayer online scene, then maybe you haven’t heard of Dark Orbit. So what is it?
Dark Orbit is one of the most popular MMO games out there today with more than forty million registered users. The reason behind its popularity may be that it combines various genres into a single game and then improves upon those genres.
If you’ve ever played one of those resource management games on Facebook, for instance, you may have had some fun maxing out your farm or nightclub or what have you, but at the end of the day, all you could really do was use your points to buy more stuff for your farm or nightclub, and all that stuff would do was… earn you more points.
Well, Dark Orbit has the resource management that keeps you hooked on those games, but you take those resources and use them to upgrade your ship and go on quests. The game mixes resource management with the real time combat of strategy games and the action of a straightforward space shooter.
Upgrading your ship with various boosters, spacecraft designs, weapons, ammo and shields is almost a game in and of itself, but it all comes back to the core strategy game at the heart of Dark Orbit.
A big part of the fun of Dark Orbit really is the MMOG aspect, playing with other people online. There can be a steep difficulty curve, of course, if you jump right from the beginning of the game into trying to play against the high level players, but it should be easy enough to hook up with players of your skill and experience level so that you can have fun and enjoy the game at your own pace as you level up.
The game offers a fun, pick up and play approach for players who don’t have a lot of time and just want to kill a few minutes on lunch breaks, but it also rewards more dedicated players who are willing to spend an hour at a time levelgrinding and really trying to max out their ship. In other words, it has a little something for everyone.
If you’ve been wanting to jump into MMOG games, Dark Orbit offers pretty much everything you’re looking for. You can get more information here.
13 Dienste im Test
Wer seine digitalen Urlaubsbilder in handlichen Fotobüchern oder als Poster an der Wand sehen möchte, der hat die Qual der Wahl: Drogerieketten, Fotofachhändler, Elektromärkte, Lebensmitteldiscounter und reine Internetanbieter – überall dort gibt es digitale Print-Dienste. Die Stiftung Warentest nahm 13 von ihnen unter die Lupe. Der Sieger im Vergleichstest heißt Saturn: Ob Fotobücher oder Poster, der Elektronikmarkt überzeugt mit „guter“ Qualität. Schlusslicht im Test: fotokasten. Der Internetdienst ist teuer und erreicht nur ein „Ausreichend“, die Qualität der Fotobücher ist sogar nur „mangelhaft“.
4 „gute“ Fotobücher
Fotobücher erinnern an Fotoalben. Das lästige Einkleben der Bilder entfällt jedoch. Der Besteller erhält sie direkt auf Papier gedruckt als gebundenes Buch. Saturn, Media Markt, Rossmann und snapfish liefern „gute“ Fotobücher: Ob Schärfe, Farbe oder Kontrast – die Qualität stimmt. Das ist leider nicht die Regel: Die meisten Fotobücher sind „befriedigend“, ein Album ist „ausreichend“. Die Bücher von fotokasten sind sogar „mangelhaft“: Sie fallen beim häufigen Durchblättern auseinander. Für teure 35 Euro ist das sehr ärgerlich und ein Fall für die Reklamation.
Saturn macht die besten Poster
Auch bei den Postern liegt Saturn vorn: Die Farben überzeugen, die Bestellung funktioniert problemlos, der Gesamteindruck ist „gut“. Ebenfalls „gut“ ist Foto Quelle. Knapp dahinter: Lidl, Schlecker und Pixelnet. Anders als Fotobücher, entwickeln die Labore Poster – wie Fotoabzüge – meist noch fotochemisch. Das liefert brilliantere Farben als der Druck, garantiert jedoch nicht automatisch die bessere Qualität. Beispiel: pixopolis. Die „mangelhaften“ Poster sind mit 13 Euro fast doppelt so teuer wie bei Media Markt, die Farben sind verfälscht, das Papier ist zu dünn und die Wartezeit lang – über drei Wochen dauert die Lieferung im Schnitt.
Preise schwanken stark
Die Auswahl an Albenformaten ist groß: Der Nutzer kann zwischen verschiedenen Einbänden, Bindungen und Seitenzahlen wählen. Ebenso umfangreich ist die Preisspanne: Am günstigsten sind Aldi und Lidl: Die Discounter bieten A4-Fotobücher mit Hardcover für rund 21 Euro, inklusive Versand- und Bearbeitungskosten. Die „guten“ Fotobücher sind mit etwa 31 Euro deutlich teurer. Am meisten zahlt der Kunde bei fotokasten: 35 Euro verlangt der Online-Anbieter für ein Fotobuch. Poster sind insgesamt günstiger: Zwischen 7 und 17 Euro kostet ein Abzug im A2-Format.
Viele Gestaltungsmöglichkeiten
Das Zusammenstellen der Bilder übernimmt kein Dienst. Dafür gibt es spezielle Software. Die ist bis zu 130 Megabyte groß und bei allen Anbietern kostenlos. Die Installation ist einfach und funktioniert meistens sogar auf dem Mac – ganz im Unterschied zum letzten Test. Das Gestalten der Buchseiten funktioniert ebenfalls problemlos: Fotos drehen und vergrößern, Text einfügen, Hintergrundfarbe ändern – all das geht. Manche Programme beherrschen sogar noch mehr: Bilder aufhellen oder abdunkeln, zuschneiden und rote Augen entfernen. Anfänger sollten jedoch Zeit einplanen: Ungeübte Finger brauchen für ein Fotobuch bis zu acht Stunden. Wie Sie ein Fotobuch erstellen, erfahren Sie in den Tipps.
Schnell mit DSL
Ist das Fotobuch gestaltet oder das Poster ausgewählt, folgt das Hochladen auf die Anbieterseite. Am schnellsten geht das bei Pixelnet: Ein 100 Megabyte großes Fotobuch sendeten die Tester in 5 Minuten zum Anbieter. Bei Lidl und pixopolis dauert das etwa dreimal so lange. Die Tester nutzten eine schnelle DSL-Verbindung. Die bietet einen Upload von bis zu 1024 Kilobit pro Sekunde. Ohne DSL ist das Hochladen mühselig und nicht zu empfehlen.
Poster schneller fertig
Die meisten Anbieter liefern Poster innerhalb von drei bis vier Werktagen. Bei Fotobüchern dauert es im Schnitt etwas länger. Schnell sind Saturn und snapfish: Innerhalb von 3 Werktagen ist das Fotobuch zuhause. So schnell sind nicht alle Anbieter: Media Markt, Rossmann und der schnappschussverlag brauchen über eine Woche für die Lieferung, Lidl sogar 8 Werktage. Für ein spontanes Geburtstagsgeschenk dauert das zu lange. Trotzdem: Die „guten“ Print-Dienste sind zu empfehlen. Auch wenn digitale Fotos auf dem Monitor mit Größe punkten können – ein Fotobuch ist individuell und hat sehr viel mehr Charme.
Tefal Oleoclean Deluxe
Friteuse mit Ölreinigungsfunktion
Insbesondere die Ölreinigungsfunktion der Familiy Oleoclean von Tefal war für viele Kunden ein entscheidendes Argument für den Kauf der Friteuse. Nach dem Frittieren kann das Öl/Fett nämlich entweder über eine Ausguss komplett abgelassen oder über einen Filter in ein Auffangbecken umgeleitet werden.
Ein Filter sorgt dann dafür, dass Reste des Grillguts sorgfältig entfernt und das Öl/Fett ohne Probleme (und Geruchsbelästigungen!) mehrmals verwendet werden kann. Allerdings sollte bedacht werden, dass im Gegensatz zu Öl Fett in der Auffangbox natürlich wieder fest wird – und deshalb nicht unbedingt einfach entnommen werden kann. Geeignet ist die Family Oleoclean etwa für drei Personen, wie Käufer berichten. Größere Mengen müssen in mehreren Durchläufen frittiert werden. Da die Friteuse jedoch schnell auf Temperatur kommt, hält sich die Wartezeit in Grenzen.
Probleme hingegen machen immer wieder die Beschichtung des Ölbehälters (trotz großer Sorgfalt scheint es sich kaum vermeiden zu lassen, dass Kratzer zurückbleiben) sowie eingebrannte Reste von Frittiergut, die nur schlecht zu entfernen sind. Wer sich das Reinigen der Friteuse von Hand ersparen will, sollte außerdem über eine große Spülmaschine verfügen, da die Einzelteile der Family Oleoclean relativ viel Platz beanspruchen.
Weder in puncto Heiz-/Frittierleistung noch in der Bedienung muss man hingegen bei der Family Oleoclean nenneswerte Abstriche in Kauf nehmen, und dass sie selbst den Ansprüchen professioneller Tester standhalten kann, beweist ihr Sieg in einem Test des „Testmagazins“. Ausgestattet mit diversen Komfortfunktionen – unter ihnen ein Geruchsfilter sowie eine Liftautomatik – ist daher auch der Preis der Family Oleoclen von Tefal gerechtfertigt, der bei Amazon, bei rund 85 Euro liegt.
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Singer Mercury 8280
Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
Singer Mercury 8280Eine gute Nähmaschine für absolute Beginners ist die Mercury 8280 von Singer. Die Maschine ist zum Beispiel bei Amazon für einen enorm günstigen Preis von knapp 100 Euro zu bekommen.
Die Ausstattung der Maschine ist für den günstigen Preis sehr gut. So verfügt sie über die gängigen Grundprogramme wie Gradstich, Zickzackstich oder Blindstich, aber auch eine Saum- und Stopfunktion sowie ein Knopflochprogramm gehören zu den Funktionen der Mercury. Stichlänge und -breite können reguliert werden, auch das Rückwärtsnähen ist mit der Maschine möglich. Die Einstellungen werden an der Vorderseite des Gerätes vorgenommen, dazu gibt es einfache Drehregler. Auch über eine Lampe, die den Nähbereich ausleuchtet, verfügt das Gerät.
Viel falsch machen kann man mit der Nähmaschine eigentlich nicht. So zeigt sich das Gros der Nutzer auch begeistert von der einfachen Bedienweise des Gerätes und das tolle Preis-Leistungs-Verhältnis. Doch auch kritische Meinungen sind zu lesen, bei einigen Maschinen aber ärgern sich die Nutzer über unsaubere Nähte oder den sich verfangenen Faden. Das aber betrifft nur einen kleinen Teil der Nutzer. Bleibt zu hoffen, dass es sich bei den Maschinen und Montagsgeräte handelt.
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Brauchst Du nicht! Die Reduzierung Deines Wohlstandes kommt schon von ganz alleine, der Kapitalismus sorgt an dieser Stelle schon für Dich. Aber wenn Du auf 50% Deines Wohlstandes verzichtest, bedeutet es für andere schon, dass sie unter Brücken oder auf Parkbänken schlafen müssen. Die Kassiererin bei Aldi verdient nämlich nicht so viel, als dass sie auf 50% verzichten könnte. Du meinst, Sarkasmus ist die einzige Möglichkeit auf die Realität zu reagieren? Wenn man unsere Politiker in Berlin betrachtet sicherlich, denn sie zerreden jeglichen Funken in Richtung Aufschwung. Wenn man in geschichtlichen Dimensionen denkt, dann könnte man sich ja auch auf den Standpunkt stellen, dass die 35 Stunden-Woche und jährliche Urlaube in der Karibik nur ein kleiner Ausrutscher in der Sozialstatistik sind, der schnell wieder behoben wird. Es zeigt nur, dass der Kapitalismus funktioniert. Die 35-Stunden-Woche konnten wir uns deswegen leisten, weil die Produktivität der Arbeitnehmer in Deutschland höher war als im Ausland. Jetzt beschleunigt sie nur unseren Niedergang und schafft garantiert keine neuen Arbeitsplätze. Warum reist Ottonormalverbraucher in die Karibik und macht keinen Urlaub an der Ostsee? Weil das Preisleistungsverhältnis in der Karibik besser ist. Flug, inklusive Hotel und Vollpension, ist meistens billiger, als der Urlaub hier. An der Stelle ist dann der Pauschaltourist halt ein kapitalistischer Ausbeuter der Dritten Welt. Allerdings hat das Ganze auch einen Haken für uns, wir exportieren unser Kapital in Form von Euros ins Ausland. Mit diesem Kapital können nun die ärmeren Länder ihre Infrastruktur verbessern, die Bildung ihrer Bevölkerung erhöhen etc. In erster Linie schafft dieses Geld aber neue Märkte, die mit Produkten befriedigt werden wollen. Diese Produkte können aber leider nicht in Deutschland produziert werden, weil das Lohngefälle zwischen einem Arbeitnehmer hier und einem Arbeitnehmer in der Dritten Welt zu hoch ist. Ergo baut der Unternehmer eine Fabrik in diesen Regionen und befriedigt von dort erstmal die lokalen Märkte und anschließend die ganze Welt, wodurch die Fabrik in Deutschland überflüssig geworden ist. Warum müssen Statistiken eigentlich immer nur positive Tendenzen wiederspiegeln, um hingenommen zu werden. Kann man nicht auch akzeptieren, dass es eine hier natürliche Wellenbewegung gibt, die eben auch eine längere Abschwungsphase beinhaltet? Man muss es sogar akzeptieren und sich dann überlegen, was man dagegen machen kann. Allerdings sollte man das Denken nicht nur dem Staat überlassen, sondern selber überlegen, wie man seinen privaten Wohlstand halten kann, z.B. durch Mehrarbeit. Zum Wandern braucht man auserdem gute Wanderschuhe
… und das einfach so. Ja klar, Berlin hat ja auch keine Schulden,
und die Politiker zw. die Stadt stecken nicht in der Buergschaft fuer
die Bankgesellschaft Berlin mit drin. In Berlin gibt aus ja auch
unbegrenzt Land, um neue Firman anzusiedeln, und
Verschmelzungsabsichten mit Brandenburg sind vollkommen aus der Luft
gegriffen.
Haeh? Sind wir hier bei “Wunesch Dir ‘was”? Breitbandanschluesse
erhoehen ja auch das Einkommen der Buerger, und Firmen werden sich
sicherlich freuen, ohne Raum in Berlin eine Niederlassung aufzubauen.
Berlin hat ja auch bloss zwei … drei Flugplatze, und ansonsten
ueberhaupt keine Sorgen.
Junge Junge Junge. So realitaetsfern moechte ich auch mal sein. Wo
ist meine rosa Brille? Und wann bietet mir Berlin einen vernuenftigen
Job an, in der ich meine Faehigkeiten einbringen kann? Vielleicht
komme ich dann aus Hessen auch ganz schnell zurueck nach Brandenburg
und helfe in Berlin bei der IT. Aber nicht, wenn mein Hauptjob ist,
Windows-Kisten zu administrieren (was wohl im Klartext heisst: mit
den Unzulaenglichkeiten von Windows und der User zu kaempfen und die
Kisten zu entwurmen).
Naja, lieber Senat. Mach mal. Ich schau mir das Ganze mal an und als
Brandenburger im Exil seh ich das eh etwas gelassener als ihr. Ich
habe ja Zeit.